Einfacher veganer Apfelkuchen

Apfelkuchen ist ein Klassiker, der wohl beinahe jedem schmeckt, besonders warm! Ich frage mich, wie es dazu kam, dass Eier und Milchprodukte beim Backen kaum wegzudenken sind. Backen funktioniert nicht nur wunderbar ohne tierische Produkte, sondern auch ohne ausgefallene Ersatzprodukte.

Mein Rezept ist simpel und mit Obst der Saison leicht wandelbar. Birnen, Pflaumen, Rhabarber oder Marillen eignen sich genauso gut wie Äpfel dafür, sie im Teig zu versenken. 😊 

  • 280g Vollkornmehl, am besten funktioniert zum Backen Einkornmehl (z.B. bei Spar erhältlich)
  • 80g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL gemahlene Vanille 

Alle trockenen Zutaten gründlich mischen.

  • 80ml neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 1 EL Apfelessig
  • 200ml Hafermilch oder andere Pflanzenmilch 

Alle flüssigen Zutaten vermischen und die flüssige Mischung unter die trockene heben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen; für ein ganzes Blech braucht man die doppelte Menge. Zwei kleine Äpfel schälen (oder auch nicht), vierteln, in dünne Scheiben schneiden und in den Teig setzen. Den Kuchen mit Nüssen bestreuen, mit Ahornsirup beträufeln und bei 180 °C 40 min backen. 

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